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Migration, Einführung & Betrieb

Was ist Selfhosting?

Selfhosting bedeutet, Software auf eigener oder selbst verwalteter Infrastruktur zu betreiben. Bei Odoo kann das ein eigener Server, ein Docker-Setup, ein Cloud-Server oder eine betreute Hosting-Umgebung sein.

Kurz erklärt

Selfhosting bedeutet, Software auf eigener oder selbst verwalteter Infrastruktur zu betreiben. Bei Odoo kann das ein eigener Server, ein Docker-Setup, ein Cloud-Server oder eine betreute Hosting-Umgebung sein.

Warum ist das im Unternehmen wichtig?

Selfhosting bietet Kontrolle über Server, Addons, Datenbanken, Backups und Betrieb. Gleichzeitig trägt das Unternehmen mehr Verantwortung für Updates, Sicherheit, Monitoring und Wiederherstellung.

Beispiel aus der Praxis

Ein Unternehmen betreibt Odoo per Docker auf einem eigenen Server. Custom-Addons werden über einen Addons-Pfad eingebunden, Backups werden geplant und Updates zuerst im Testsystem geprüft.

Wie hilft Odoo dabei?

Odoo kann self-hosted betrieben werden, wenn technische Kompetenz und klare Betriebsprozesse vorhanden sind. Wichtig sind Backups, Testumgebung, Rollen, Monitoring und ein sauberer Deployment-Prozess.

Typische Fehler und Missverständnisse

  • Selfhosting wird unterschätzt.
  • Backups werden nicht getestet.
  • Updates erfolgen direkt im Produktivsystem.

Weiterlesen im Odoo Wissen

Diese Begriffe hängen fachlich mit ERP-Einführung, Migration und Betrieb zusammen.

Wie mylast.company bei Odoo-Einführung und Betrieb unterstützt

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